Über mich

André BraselmannWebdesigner und Grafikdesigner aus Rülzheim
Das Licht der Welt erblickte ich 1974 und machte ein paar Jahre später schon erste Erfahrungen mit einem Commodore C64 Computer. Eines meiner ersten Bücher behandelte das Thema Programmiertechnik in Basic. Seit dem hat sich viel in der digitalen Welt getan. Der Fortschritt der Technik ist mir daher bekannt, und fließt seit jeher in meine Arbeit als Webdesigner mit ein.

Ich bezeichne mich selbst als modernen Nerd, als Enthusiast für digitale Gestaltung – immer auf der Suche nach maßgeschneiderten Lösungen für Sie.

Webdesign betreibe ich nun seit 2007, zunächst als totaler Newbie mit Microsoft Frontpage und Baukästen, später dann mit Content-Management-Sytemen, wie Joomla und WordPress.

Heute beschäftige ich mich auch mit HTML5, CSS und responsiven Design. Meine programmierten Webseiten sind Up to Date – bestens ausgerichtet auf mobile Geräte, wie Tablets und Smartphones.

Überzeugen Sie sich selbst — oder wie Henry Ford sagte:

„Einen Ruf erwirbt man sich nicht mit Dingen, die man erst tun wird.“

Zu meinen Hobbies gehören unter Anderem

  • die Restaurierung und Instandsetzung von ausrangierten Computern
  • Ahnenforschung
  • Holzverarbeitung (Modellbau, etc.)
  • Tierschutz

Der Ursprung des Namens Braselmann

Der Ursprung des Namens Braselmann liegt auf dem Gutshof Bransel.

Bransel gehört zur Stadt Ennepetal, Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein Westfalen. Dieses liegt im Regierungsbezirk Arnsberg.

Laut einigen Genealogieseiten im Internet handelt es sich bei dem Namen Braselmann um einen verarmten Landadel, deren Namensänderung um 1500 n. Chr. “von Bransel” in “Braselmann” vorgenommen wurde.

Neben dem alten Gutshof, der heute noch als Bauernhof genutzt wird, schmückt ein ca. 1800 m2 großer Garten den Ortsteil Bransel.

Dieser Garten wird von der Familie Kellermann in Sorgfalt gehegt und gepflegt und ist der Öffentlichkeit, für eine Spende von 1,- € für den Hospizverein Emmaus e.v. in Gevelsberg, zugänglich.

Ein besonderes Augenmerk gilt den zahlreichen Mohnarten und Sorten, die dem Garten im Frühsommer eine besondere Stimmung und Anmut verleihen. Ein schön angelegter Teich, von unterschiedlichen hohen Gräsern umrandet, lädt ein zum Verweilen, außerdem ergänzen viele liebevolle Details das Gesamtbild.
(Offene Gartenpforte im EN Kreis)

Projekte als Komparse/Kleindarsteller

JahrTitel/TätigkeitSparteRegisseur*inProduktionAnmerkung
2018Rollenspieler bei der BundeswehrRollenspielProfi-Tess
2019Rollenspieler bei der BundeswehrRollenspielProfi-Tess

Basisdaten

StaatsangehörigkeitDeutsch
SprachenDeutsch (Muttersprache), Englisch (ausreichend), Französisch (wenig)
Auslandsdreherfahrung
AusbildungBerufskraftfahrer, IT-System Elektroniker
Bundesland (1. Wohnsitz)Rheinland-Pfalz, 76761 Rülzheim

 

Gut dem Dinge

Im Zuschauerraum kehrt Ruhe ein, hier und da noch ein Räuspern und Hüsteln, Rascheln von Papier.

Es wird still.
Wir sind voller Erwartungen.

Orientierungen suchend schweifen unsere Blicke über das Bühnenbild. Wir nehmen wahr: Die Vielfalt der Farben - oder schwarz/weiß, Wärme oder Kälte, Reichtum und Überfluss oder Armut und Kargheit.

Sanftheit oder Steifheit in den Formen der Gegenstände, und andere Einzelheiten nehmen wir wahr.

Ja - so ist das, werden Sie jetzt denken.
Und Sie haben Recht: Ja - das ist so!

So ist es jedoch nicht nur vor der Bühne eines Theaters, sondern auch vor der Bühne, die Leben heißt. Auch hier schweifen unsere Blicke über das Bühnenbild. Wir nehmen wahr: Hunger, Krieg, Angst zu versagen, Freude, Leid, Terror, Ungerechtigkeit - wir fragen nach dem Sinn und Zweck des Lebens, Suchen nach Gott... Existenzsorgen, Einsamkeit, Krankheit und Tod, und vieles mehr noch nehmen wir wahr.

Und wieder werden Sie denken: Ja - so ist das.
Und wieder haben Sie Recht: Ja - das ist so!

Auf der Bühne eines Theaters und im Leben sehe wir Menschen auftreten, während aber das Geschehen auf einer Theaterbühne das Ergebnis vieler Proben ist, werden WIR vom LEBEN auf die Probe gestellt.

Die Probe des Lebens:

  • Das kannst Du nicht! Das schaffst Du nicht! Lass das sein!

  • Tu dies nicht! Tu das nicht! Finger weg!

  • Das ist nichts für Dich! Dazu bis Du noch zu klein! Dazu bist Du zu alt!

  • Du hast nichts! Du bist nichts! Du taugst nichts! Gib endlich Ruhe!

 

Hand aufs Herz. Das kennt doch jeder. Oder?

Die heutige Zeit mit ihren gesellschaftlichen Mechanismen bewirkt bei vielen Menschen. allzumal auch bei jungen, dass die Menschen sich den Anforderungen der Gesellschaft nicht gewachsen fühlen. Lob und Anerkennung für Geleistetes bleibt überwiegend aus.
Die Folge: die Menschen - auch und gerade die jungen Menschen - entwickeln kein Selbstwertgefühl, dass ihnen hilft. ihr Leben zu leben.
Mangel an Anerkennung (in welcher Form auch immer) führt nicht selten dazu, dass junge Menschen Depressionen entwickeln. Bei einer von Jahr zu Jahr steigenden Zahl führt das bis zum Suizid.
Diese Gesellschaft, die nur den wirtschaftlich erfolgreichen Menschen zu akzeptieren scheint, grenzt die Menschen aus, die sich an diesem Beispiel des Gerangels um Machtpositionen (es wird ja allgemein suggeriert, der wirtschaftlich erfolgreiche Mensch ist auch ein mächtiger Mensch! - und umgekehrt!) nicht beteiligen. Dabei sind es häufig gerade diese Menschen, die mit ihrer Sensibilität und Kreativität die Entwicklung der Gesellschaft und ihrer Menschen befördern könnten.
Nur: diese Gesellschaft lässt das nicht zu.
Schon in der Schulzeit werden die meisten Menschen immerzu auf ihre gemachten Fehler hingewiesen, nur in Ausnahmefällen jedoch wird ihnen mitgeteilt, was sie alles richtig und gut gemacht haben. Das Anzeichnen mit roter Tinte in den Klassenarbeiten mag dafür als Beispiel herhalten.
Dabei wäre es doch gerade für Kinder und Jugendliche gut, wenn sie erfahren würden, wie viel Prozent der Klassenarbeit sie denn richtig und gut gemacht haben. Dieses positive Feedback wäre der Ansporn, der ihre Leistung fördern könnte, sie als Mensch wachsen ließe.
Ähnlich wie den Kindern und Jugendlichen in der Schule ergeht es dann auch den Menschen im Arbeitsprozess. Feedback erhalten die in der Regel nur dann, wenn ihnen ein Fehler unterlaufen ist. All die Tage, Wochen, Monate und Jahre des Fehlerarmen bzw. sogar -losen Arbeitens bleibt ohne Reaktion. Man mag einwenden, dass es in vielen Betrieben üblich geworden ist, in regelmäßigen Abständen eine Beurteilung zu schreiben, die dieses positive Feedback darstellen soll.
Nur: das schreibt irgendjemand auf Papier. Das direkte Feedback von Mensch zu Mensch bleibt weiterhin aus.
Und da wundern wir uns über sinkende Leistungen und "innerer Kündigung"
Jeder Mensch in dieser Gesellschaft hat Respekt für sein Tun verdient. www.Gut-der-Dinge.de wird den Menschen zu diesem Respekt, zu mehr positiven Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen verhelfen.

  • Das kannst Du nicht!

  • Das darfst Du nicht!

  • Das schaffst Du nicht!

  • Lass' das sein!

Hand aufs Herz: diese Formulierungen kennen wir doch alle. Wir haben sie als Kinder nur allzu oft gehört und möglicherweise benutzen wir sie heute gegenüber unseren Kindern selbst (wirklich nur aus dem Bestreben, sie vor Schaden zu bewahren?).

Immer negativ, auf Fehler, Mängel und Schwächen hinweisend, so ist doch überwiegend die Sprache der sogenannten Erwachsenen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Hätten wir auf Grund unserer Kulturgeschichte nicht die fatale Eigenart, immer Schwächen, Mängel und Fehler zu sehen und zu suchen, würden wir unsere Kinder zu selbst bewussteren Menschen erziehen können, zu Menschen mit Selbstvertrauen. Hätten wir selbst einen anderen Blick auf die Dinge, so würden wir sagen können:

  • Du kannst das!

  • Du darfst das!

  • Du schaffst das!

  • Versuche es! Und gib nicht auf!

Wir kritisieren an Bildern, Basteleien etc. unserer Kinder zu negativ herum, schon hauptsächlich die Unfertigkeiten - einfach deshalb, weil wir selbst so aufwuchsen, so erzogen und ausgebildet wurden. Wobei zu betonen ist: kritische Begleitung (nicht zu verwechseln mit Beurteilung!) muss sein! Das Entscheidende ist jedoch: "Wie sag' ich`s meinem Kinde?"

Wir alle haben es doch oft gehört, dieses "Das ist aber falsch, das musst Du so machen!. Das ist frustrierend, macht negative Stimmung, zieht herunter, ist destruktiv. Aufbauend ist doch: "Das hast Du toll gemacht! Ein Vorschlag: wenn Du hier oder hier es noch so oder so machst, könnte es sein, das deine Arbeit noch besser wird. Probier`s mal aus!" Das ist konstruktiv.

Es ist eine Frage der Sprache und wie ich diese verwende - Rhetorik eben (wenn ich "Rhetorik" mit "Redekunst" übersetze). Doch in Deutschland hat der bewusste Einsatz der Sprache zur bewussten Beeinflussung der Seelenlage meines Gegenüber spätestens seit Hitler und Goebbels einen negativen Beigeschmack, nämlich den der Manipulation.

Sicher: manipulierend ist der bewusste Umgang mit Sprache schon (bzw. kann es sein) - aber ist nicht eigentlich jegliche Form von Erziehung zugleich auch Manipulation? Es ist doch so wie mit einem Brotmesser: will ich es positiv verwenden, so schneide ich damit Brot - töte ich damit einen Menschen, mache ich es damit zu einer Waffe, verwende ich es negativ.

Merke: Gut oder schlecht wird eine Sache immer erst durch die Art und Zielrichtung seines Benutzers!

Wenn es uns gelingt, durch den bewussten Einsatz unserer Sprache  und begleitende Maßnahmen (Vorbild sein!) unseren Kindern für die Zukunft mehr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu vermitteln, so werden sie eine in Zukunft haben (auch bei der nächsten internationalen PISA-Studie).

"Ich wird's Ihnen lohnen im späteren Leben -
einstweilen besten dank!"

 

Jeder Mensch strebt nach Glück, vor allem nach Glück im Leben. In der irrigen Annahme, er würde mit dem Anhäufen materieller Werte und dem Streben nach mehr und mehr Macht (und dem Ausüben derselben) Glück in seinem Leben haben, entwickelt sich das Gruppen- und Herdenwesen Mensch immer mehr zu einem egoistischen und egozentrischen Einzelkämpfer.

Nach einer Phase der Loslösung von Religion und Glaube kehren die Menschen heute zu religiösen Inhalten zurück. Sie suchen nach neuen religiösen Erfahrungen (der sogenannte Esoterik-Boom ist ein Indiz dafür), weil sie spüren, dass das wahre Glück jenseits der irdischen Lebenserfahrung liegt.

Die Glücksmomente unseres Lebens sind eine Kostprobe, ein Vorgeschmack auf das Leben in einem nach irdischen Leben im Bannkreis Gottes - ganz gleich, welcher Religion ich angehöre oder in die Karten schaue.

Bei unserem (irregeleiteten) Streben nach Glück im Leben übersehen wir meistens die Menschen am Wegesrand unseres Lebens.

Übersehe ich sie jedoch nicht, sondern achte und respektiere sie, so wird mir mein Lohn zuteil werden - in Form von Glück. Ich werde es in Glücksmomenten als kleine Kostproben erhalten, als Vorgeschmack auf das himmlische Manna.

Für unser irdisches Dasein wird immer der Eingangssatz Geltung haben:

"Ich wird's Ihnen lohnen im späteren Leben - einstweilen besten dank!" (aus: Tadelloser & Wolf, Walter Kempowski)

Der heutige Mensch erfährt sich in der Regel als Individuum, dass sich in dieser Gesellschaft einen Platz erobern, zumeist regelrecht erkämpfen muss. In den Schulen ist das häufig mit dem Einsatz von körperlicher Gewalt bis hin zu Mobbing unter Schülern verbunden.

Gemeinschaften entstehen zumeist in Hobby-Gruppen wie z.B. dem Sportverein.

Doch wo bleibt die Verantwortung gegenüber dem Mitmenschen dieser Solidargemeinschaft "Staat", also gegenüber den anderen Individuen in dieser Gesellschaft? Was ist mit denen, die nicht für sich selbst kämpfen können? Wo und wie erfahren die sich als Teil dieser Gesellschaft?

Während es vor 100 Jahren noch normal war, dass die Menschen in Verbänden wie Familien, Großfamilien, teilweise sogar ganzen Sippen aufwuchsen, sich so trotz aller Individualität als Teil einer Solidargemeinschaft und der damit verbundenen Verantwortung erlebten und entwickeln konnten und mussten, sind heute Kleinstfamilien mit oft nur einem Elternteil und auch Single-Haushalte annähernd normal.

Das Individuum Mensch, dass trotz aller Individualität ein Gruppen- und Herdenwesen ist, entwickelt dadurch die Tendenz zur Vereinzelung, Selbstausgrenzung, nicht selten verbunden mit Vereinsamung, sowie zunehmender Aggressivität.

Die Zunahme an seelischen Erkrankungen und Suiziden sind dramatischer Beleg dafür, dass diese Vereinsamung und das in dieser Gesellschaft so gut wie nicht geförderte Selbstvertrauen des Einzelnen uns weiter in die Vereinzelung der Gesellschaft führt, was zur Folge hat, dass es so gut wie keinen gesellschaftlichen Konzens mehr gibt. Alte und Kranke, Arbeitslose und Behinderte usw. ind gesellschaftliche Aus geschoben werden, ihre Akzeptanz als Mensch einbüßen.

Wir müssen wieder lernen, und trotz aller Individualität als Teil einer größeren Gemeinschaft zu sehen und zu erleben. Es wird unser aller Leben bereichern.

Freund und Helfer werden